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In der Champions League lauern schwere Gegner

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Foto: IMAGO/DeFodi Images

Die neue Saison der UEFA Champions League ist gestartet. Für den FC Bayern München geht es auch in dieser Saison darum, auf internationaler Bühne um den Titel mitzuspielen. Zum Auftakt trafen die Münchner am 10. September in der Allianz Arena auf den norwegischen Klub Bodø/Glimt. Schon mit dem ersten Spiel zeigt sich: Die Bayern haben in der neuen Ligaphase einige attraktive und anspruchsvolle Aufgaben vor sich. Es sollte lange dauern, bis die Münchner die gelbe Wand des Gegners knacken konnten.

Unter den acht Gegnern befinden sich mit dem FC Arsenal, Atlético Madrid und Manchester United gleich mehrere internationale Schwergewichte. Gleichzeitig warten mit Viking Stavanger, Slavia Prag, dem OSC Lille und Real Betis Mannschaften, die keineswegs unterschätzt werden dürfen.

Gefährliche Mischung aus Topteams und Außenseitern

Ein Blick auf die zugelosten Mannschaften zeigt eine interessante Mischung. Der FC Bayern trifft in der Ligaphase auf acht verschiedene Gegner und bestreitet jeweils vier Heim- und vier Auswärtsspiele. Zu Hause empfängt der deutsche Rekordmeister noch den FC Arsenal, Real Betis und Slavia Prag. Auswärts geht es gegen Atlético Madrid, Manchester United, Lille und Viking Stavanger.

Gerade diese Mischung könnte sich als Herausforderung erweisen. Die Erfahrung in der Champions League zeigt immer wieder, dass vermeintlich kleinere Gegner unangenehm werden können. Ein Ausrutscher gegen einen Außenseiter kann dabei genauso schwer wiegen wie eine Niederlage gegen einen Topfavoriten.

Zu den anspruchsvollsten Aufgaben gehören zweifellos die Duelle mit Arsenal und Atlético Madrid. Auch Manchester United wartet im Januar auf die Münchner. Das Spiel im Old Trafford dürfte dabei nicht nur sportlich, sondern auch atmosphärisch eine besondere Herausforderung werden.

Doch auch die vermeintlich leichteren Aufgaben verlangen höchste Konzentration. Trainer Vincent Kompany muss seine Mannschaft auf jedes einzelne Spiel optimal einstellen. In der Ligaphase zählt schließlich jeder Punkt.

Der Punkteverlust auf Schalke sollte eine Warnung sein

Dass sich die Bayern auch gegen vermeintlich schwächere Gegner keine Nachlässigkeiten erlauben dürfen, zeigte bereits der zweite Spieltag der neuen Bundesliga-Saison. Beim FC Schalke 04 kamen die Münchner am 5. September nicht über ein 0:0 hinaus. Der Punktverlust sollte für den deutschen Meister eine Warnung sein.

Das erwies sich als Rückschlag. Schließlich gilt der FC Bayern München auch bei den Sportwetten-Anbietern als einer der großen Favoriten auf den Champions-League-Titel. Bei Casino.at wird der deutsche Rekordmeister entsprechend hoch eingeschätzt und liegt bei den Quoten vor Konkurrenten wie Borussia Dortmund und RB Leipzig.

Doch Vorsicht ist angebracht und das gilt auch für die UEFA Champions League. Punktverluste können sich angesichts der Bedeutung jedes einzelnen Spiels am Ende als fatal erweisen. Gerade in der neuen Ligaphase kann jeder Zähler entscheidend dafür sein, eine gute Ausgangsposition für die K.-o.-Runde zu erreichen.

Nach dem Heimspiel gegen Bodø/Glimt geht es für die Bayern erneut nach Norwegen. Am 13. Oktober wartet Viking Stavanger auf die Münchner. Das Spiel findet in der Lyse Arena in Stavanger statt. Nur acht Tage später steht bereits das nächste Highlight auf dem Programm: Am 21. Oktober empfängt der FC Bayern den FC Arsenal in der Allianz Arena.

Arsenal und Atlético als frühe Prüfsteine

Das Duell mit Arsenal dürfte zu den ersten großen Prüfsteinen der Ligaphase gehören. Die Partie findet am 21. Oktober in München statt. Nur knapp zwei Wochen später folgt bereits die Reise zu Atlético Madrid.

Arsenal gehört zu den prominentesten Gegnern der Bayern. Die Engländer verfügen über hohe spielerische Qualität und gehören zu den Mannschaften, die auch gegen Europas Topklubs bestehen können. Der FC Arsenal wurde in der vergangenen Saison englischer Meister und erreichte anschließend das Finale der Champions League. Dort unterlag die Mannschaft Paris Saint-Germain. Entsprechend groß ist die Bedeutung des direkten Duells in München.

Noch schwieriger könnte die Aufgabe in Madrid werden. Atlético ist für seine aggressive Spielweise, hohe taktische Disziplin und defensive Stabilität bekannt. Das Auswärtsspiel im Estadio Metropolitano wird deshalb sowohl körperlich als auch mental eine Herausforderung.

Für die Bayern wird es darauf ankommen, auch unter hohem Druck die eigene spielerische Linie beizubehalten. Allein die individuelle Qualität dürfte nicht ausreichen, um in Madrid zu bestehen.

Überstehen die Bayern die Hölle in Old Trafford?

Mit dem OSC Lille und Slavia Prag warten zwei weitere Gegner, gegen die der FC Bayern als Favorit in die Partie gehen dürfte. Trotzdem sind auch diese Begegnungen von großer Bedeutung. Punkte gegen vermeintlich schwächere Mannschaften können am Ende über die Platzierung in der Ligaphase entscheiden.

Im Januar 2027 folgt dann eines der traditionsreichsten Duelle des europäischen Vereinsfußballs. Am 20. Januar gastieren die Bayern bei Manchester United. Das Spiel im Old Trafford verspricht unabhängig von der aktuellen sportlichen Situation eine besondere Atmosphäre.

Manchester United gehört zu den bekanntesten Klubs Europas und verfügt über enorme internationale Erfahrung. Für die Bayern wird es deshalb nicht nur auf spielerische Qualität, sondern auch auf Nervenstärke ankommen.

Zum Abschluss der Ligaphase wartet mit Real Betis ein weiterer spanischer Gegner. Die Partie findet am 27. Januar in München statt. Real Betis ist für technisch anspruchsvollen Fußball bekannt und kann insbesondere über Ballbesitz und spielerische Lösungen für Probleme sorgen.

Der Favorit ist gefordert

Die Mischung aus attraktiven Topspielen und vermeintlich leichteren Aufgaben macht die Champions-League-Saison für den FC Bayern besonders interessant. Die Münchner gehören zu den Mannschaften, die in der Ligaphase zu den Favoriten zählen. Gleichzeitig darf sich der deutsche Rekordmeister keinen längeren Durchhänger erlauben.

Insgesamt zogen die Bayern acht unterschiedliche Gegner: Bodø/Glimt, Viking Stavanger, Arsenal, Atlético Madrid, Lille, Slavia Prag, Manchester United und Real Betis. Vier dieser Partien finden in München statt, vier auswärts.

Die Ligaphase endet für den FC Bayern am 27. Januar mit dem Heimspiel gegen Real Betis. Bis dahin gilt es, möglichst viele Punkte zu sammeln und sich eine gute Ausgangsposition für die K.-o.-Phase zu verschaffen. Die ersten acht Mannschaften der Ligatabelle ziehen direkt ins Achtelfinale ein, während die Teams auf den Plätzen neun bis 24 in die Play-offs müssen.

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